Von der Pflichterfüllung zur Wettbewerbsstärke: Ich begleite mittelständische Hersteller durch die ESPR- und produktspezifischen Anforderungen. Gemeinsam von der Bestandsaufnahme bis zum individualisierten DPP.
Erstgespräch vereinbarenIm Rahmen des BMWK-Forschungsprojekts ELSTA habe ich die Entstehung der DIN DKE SPEC 99100 initiiert und begleitet. Die erste deutsche Norm, die alle Datenattribute des EU-Batteriepasses technisch definiert. Diese SPEC dient als Vorbild für weitere Digitale Produktpässe im Rahmen der ESPR. Auch weiterhin verfolge ich die laufenden Normungsarbeiten im CEN/CENELEC JTC 24, dem europäischen Standardisierungsgremium für den DPP.
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Alle Fristen basieren auf dem ESPR-Arbeitsplan 2025–2030. Delegierte Rechtsakte lösen jeweils eine 18-Monats-Umsetzungsfrist aus.
Ich analysiere Ihr Produktportfolio: Welche Produkte sind wann betroffen? Welche Datenlücken bestehen? Ergebnis: ein klarer Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen.
Gemeinsam entwickeln wir die Datenstruktur für Ihren DPP und einen Lieferanten-Fragebogen zur strukturierten Datenbeschaffung entlang Ihrer Supply Chain.
Gemeinsam entwerfen wir einen ersten funktionsfähigen und individualisierten Digitalen Produktpass. Inklusive QR-Code, Viewer mit rollenbasierter Sichtbarkeit und PDF-Export.
Lieferantenangabe Müller KT, verifiziert 01/2025
Geprüft durch TÜV Rheinland 03/2025
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Produktdaten eingeben, einen ESPR-konformen Produktpass erzeugen, GS1-QR-Code generieren, gehostet und per Scan öffentlich abrufbar. Start mit dem Batteriepass, ausgelegt für weitere ESPR-Produktgruppen wie Textilien, Möbel und Elektronik. Mit Team-Accounts und rollenbasiertem Zugriff für Recycler und Behörden.
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